Die richtige Ernährung von Schwimmern

Bekannterweise verbrennen professionelle Schwimmer durch den Leistungssport überdurchschnittlich viele Kalorien. Der Anteil an Körperfett ist jedoch meist höher als bei anderen Spitzensportlern und so gilt es sich ausgewogen zu ernähren und auf das Gewicht zu achten. Studien zu folge liegt das erhöhte Körperfett am Schwimmen im kalten Wasser. Durch die Kälte lagert der Körper Fett als Isolierung ein.


Leistungsschwimmer benötigen in ihrem anstrengenden Trainingsplan Essen, welches die Energie schrittweise abgibt und ihnen somit hilft ihre Ausdauer zu halten.

Schwimmern wird darüber hinaus, wie allen professionellen Sportlern, dazu geraten, eine permanent begleitende Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen.

Grundsätzlich kann jedoch gesagt werden, dass Schwimmer Kohlehydrate ab dem Mittagessen meiden sollten. Kohlehydrate sind an sich sinnvoll und versorgen den Körper mit Vielfachzucker, welcher über einen längeren Zeitraum umgewandelt werden kann, aber zu viel schadet. In Form von Sportriegeln wie auf dieser Seite können sie nach dem Training schnell aufgenommen werden.

Die Eiweißzufuhr sollte demnach gesteigert werden. Vor allem direkt nach dem Training sollte Eiweiß, in Form von Milchprodukten, Fisch oder Haferkleie, aufgenommen werden. Vor dem Training empfehlen sich jedoch keine Milchprodukte, da die zu schwer im Magen liegen würden.

Schwimmer benötigen bestimmte Nahrungsmittel

Darüber hinaus sollten professionelle Schwimmer regelmäßige Mahlzeiten zu sich nehmen, da ihr Stoffwechsel diese benötigt.

Ansonsten ist für Sportler wichtig ausreichend Flüssigkeit, mindestens zwei Gläser pro Mahlzeit, zu sich nehmen. Dafür eignet sich am besten Mineralwasser. Kurz vor einem Wettkampf sollte jedoch zu Leitungswasser gegriffen werden.
Schwimmer sollten weiterhin auf versteckte Fette, wie Käse, achten und keine Mahlzeit ohne Gemüse und/oder Obst bestreiten.

Ganz wichtig ist es an den trainingsfreien Tagen nur, und das ohne Ausnahme, drei Mahlzeiten zu sich nehmen und bevorzugt ungefähr 400-500 Kalorien weniger zu sich zu nehmen, als an den anderen Tagen. Auch Eiweiß sollte an trainingsfreien Tagen gemieden werden.

Eier stehen fast täglich auf dem Speiseplan. Sie sind einer der besten Eiweiß -und Fett-Lieferanten.

Fakt ist auch: Schwimmen und Sport ganz allgemein wird nicht auf nüchternem Magen empfohlen. Vor einem Wettkampf sollte jedoch, wenn möglich kein Kaffee getrunken werden, da dieser harntreibend wirken kann. Am Vorabend eines Wettkampfes sollten darüber hinaus keine all zu schweren und fetthaltigen Mahlzeiten zu sich genommen werden. Spätestens drei Stunden vor dem Wettkampf sollte die letzte, größere Mahlzeit zu sich genommen werden. Mit leichtem Proviant sollte ein Schwimmer dennoch auch noch vor Ort versorgt sein.

Extrembeispiele wie der US-Schwimmer Michael Phelps, zeigen extravagante Ernährungsstils, bei denen die Frage offen bleibt, wie gesund das noch für den Körper ist. Von Sportmedizinern stark bezweifelt und kritisiert, behauptet er am Tag bis zu 10 000 Kalorien zu sich zu nehmen. Seine Strategie dürfte für ihn zu passen, denn sie geht auf – er gewinnt alles, was möglich ist.

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